Mach mit beim ADFC!

 

Bei uns gibt es immer etwas Interessantes zu tun. Besonders, seit wir unsere neue Geschäftsstelle auf dem Neusser Glockhammer bezogen haben und dort vor der Türe ein Verkehrsversuch "Fahrradstraße" gestartet wurde.

 

seit dem 1. Juli läuft vor unserer Ladentüre ein Verkehrsversuch mit Fahrradstraßen und in der Neusser Innenstadt. Als Teil des Versuches wurden einige Parkplätze umgewandelt in Aktionsflächen, die durch Anwohner und Besucher genutzt werden können.

Auch der ADFC hat ein solches „Parklet“ zur Vergfügung - direkt vor der Geschäftsstelle am Glockhammer 33, mit Fahrradständern, einer Fahrradreparatursäule mit Luftpumpe und Austellungs- und Sitzgelegenheiten. Nun ist es an uns, diese Fläche auch ausgiebig zu benutzen und zu beleben und so zum Erfolg des Verkehrsversuches beizutragen.

Daher rufen wir Euch auf mitzumachen und Eure Ideen und Engagement einzubringen.

Unterstützung brauchen wir speziell für folgende Themen:

Betrieb Geschäftsstelle

Gerne würden wir die Öffnungszeiten ausdehnen während des Verkehrsversuches, vor allem während der Sommersaison bis Ende September. Ihr bekommt selbstverständlich eine Einarbeitung durch Heribert. Viele interessante Gespräche mit unseren Kunden warten auf Euch.

Veranstaltungen und Aktionen rund um die Geschäftsstelle

Sucht Ihr eine Sitzecke für Eure Bastelgruppe? Möchtet Ihr Kindern zeigen, wie man einen Reifen repariert? Kennt Ihr einen Künstler oder Ihr malt selbst und möchtet den Bereich nutzen, um Eure Werke vorzustellen. 7 Tage in der Woche bis Ende September steht uns der Bereich zur Verfügung Leben in die autoarme Innenstadt zu bringen.

Artikel für Newsletter und Webseiten des ADFC und soziale Medien

Du möchtest redaktionelle Beiträge für unsere Medien schreiben oder sogar die Leitung für eins der Aushängefenster des ADFC nach außen übernehmen? Wir suchen Dich!

Arbeit an verkehrspolitischen Themen

Du hast Interesse an den Themen Sicherheit, Verkehrspolitik und Mobilität und möchtest Dich hier engagieren? In Arbeitsgruppen intern, mit der Polizei, Unfallkommissionen und Ausschüssen in Kreis- und Stadträten kannst Du Dich einbringen.

Veranstaltungen, Rad- und Kindertrainings

Du möchtest Radtrainings für Kinder oder Senioren machen? Werkstattlehrgänge? Oder den ADFC auf Festen und Veranstaltungen rund um’s Fahrrad vertreten?

Wie Du siehst, gibt es viele Wege sich beim ADFC zu engagieren. Melde Dich bitte einfach unter Heribert.adamsky [at] adfc-ne.de. Wir brauchen

 


https://grevenbroich.adfc.de/neuigkeit/mach-mit-beim-adfc

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein verkehrssicheres Fahrrad auszustatten ist, legt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) fest. Sie schreibt u. a. zwei voneinander unabhängige Bremsen vor, damit ein Fahrrad sicher zum Stehen kommt. Ebenso vorgeschrieben ist eine helltönende Klingel. Auch zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale mit je zwei nach vorne und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern sind Pflicht.

    Am wichtigsten für die Verkehrssicherheit ist neben den Bremsen die Beleuchtung. Ein rotes Rücklicht und ein weißer Frontscheinwerfer sind vorgeschrieben. Die Beleuchtung kann batteriebetrieben sein und muss tagsüber nicht mitgeführt werden. Sie muss aber dann einsatzbereit sein, wenn die Sichtverhältnisse Licht erforderlich machen. Für den Straßenverkehr zugelassen ist Beleuchtung nur mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamts (eine Wellenlinie, Großbuchstabe K und fünfstellige Zahl). Damit Radfahrende auch seitlich gesehen werden, sind Reflektoren in den Speichen oder Reflexstreifen an Reifen oder Felge vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrer*in im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmenden zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, indem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer*innen nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmenden gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrende auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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